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Archive für Juli 2009

IRONMAN SWITZERLAND Triathlon 2009, Zürich

Ein paar erste Fotos vom Iroman.

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IRONMAN SWITZERLAND Triathlon 2009, Zürich

IRONMAN SWITZERLAND Triathlon 2009, Zürich Glückwunsch an die erfolgreichen Triathleten

und an den frischgebackenen IRON-Man Hans-Jürgen Kat Rang name year Zeit ¦ SWIM ¦ BIKE ¦ RUN ¦ country/city nat ———————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————- M40 186. Schröder Rainer 1965 11:16.28,1 | 1:14.33 221.¦ 5:58.27 285.¦ 3:59.28 ¦ D-Breddorf GER M45 182. Erdtmann Hans-Jürgen 1964 12:13.56,4 | 1:19.35 185.¦ 6:08.36 194.¦ 4:34.12 ¦ D-Breddorf GER

5. City Marathon Bremerhaven

Carsten, der eigentlich bislang meist im Gesamtfeld dritter wurde hat sich jetzt auf Platz zwei verbessert. In seiner Alterklasse ist er nach wie vor in der Region nicht zu schlagen. Immerhin waren wir zu fünft in Bremerhaven und das sind unsere Ergebnisse:

Glinsmann, Carsten (DE) SV Eintracht Hepstedt M35 01:18:15
Hornstein, Thomas (DE) SV Hepstedt/Breddorf M45 01:42:53
Busekros, Lüder (DE) SV Hepstedt-Breddorf M50 01:53:08
Schriefer, Stephanie (DE) SV Hepstedt/Breddorf W35 02:10:13
Ohrenberg, Sigrid (DE) SV Hepstedt/Breddorf W45 02:21:41
und es hat allen Spass gemacht - Bremerhaven ist immer eine Reise wert!

Zwischenstand bei der Challenge:

Decathlon Halbmarathon Challenge 2009

1 1 Horst Wittmershaus 1968 M40 SC Weyhe 1:15:25 110 1:13:49 ………………………..224
2 2 Bernd Zackariat 1959 M50 Stader SV 1:21:55 108 1:19:48 …………………………….. 220
3 3 Werner Wührmann 1955 M50 *Stuhr 1:25:46 100 1:23:39 …………. …………………204
5 4 Jörg Brunkhorst 1969 M40 *Nordenham 1:24:32 92 1:19:45  ………………………….194
4 5 Carsten Glinsmann 1974 M35 SV Eintr. Hepstedt/Breddorf 1:18:46 94 1:18:15 188

15 24 Lüder Busekros 1959 M50 SV Hepstedt Breddorf 1:42:22 66 1:53:08 ……………. 110

32 28 Thomas Hornstein 1963 M45 SV Hepstedt/Breddorf 1:49:59 42 1:42:53 ……….. 98

Fotos vom Eschfeldlauf 2009

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Marius und Carsten (Gesamt Dritter) gewinnen Ihre Altersklassen.

Hier unsere Ergebnisse:


1 294 00:34:33 Oberschilp Andreas LG Bremen-Nord M-40 1
2 238 00:36:05 Naue Torsten LG Bremen-Nord GER-NIE M-40 2
3 297 00:36:27 Glinsmann Carsten SV Hepstedt / Breddorf M-35 1

19 221 00:45:29 Hornstein Thomas SV Hepstedt / Breddorf GER-NIE M-45 6

24 270 00:46:32 van Wijlick Marius SV Hepstedt / Breddorf M-SB 1
25 296 00:46:32 Schröder Rainer SV Hepstedt / Breddorf M-40 4

30 295 00:47:35 Erdtmann Hans-Jürgen SV Hepstedt / Breddorf M-45 8


21. Int. Cityabendlauf auf Norderney

Regenbogen als Belohnung für die Läufer


Ich stand Frank Themsen von der LG Bremen-Nord schon lange im Wort, an diesem Lauf teilzunehmen. Frank hat zwar noch nie diesen Lauf, aber schon einigemale den Marathon gewonnen. Immer, wenn ich mal wieder von einer Laufreise zurück kam, erinnerte er mich an mein Versprechen:” Dieter, Du hast mir versprochen…..”! Jetzt ist das Versprechen eingelöst; ich war dabei und das mit Erfolg.
Eine Woche hatten wir im Haus “Norderoog” gebucht. Ein gut geführtes Haus, mit einem Herz für Läufer. Direkt am Hafen, Trainingsmöglichkeiten vor der Haustür und  täglich ein großes Salatbüfett. Donnerstag Anreise, Sonnabend der Lauf, das paßte.
Die Stadt reduziert für Laufteilnehmer die Kurtaxe; die Reederei die Fährkosten und bietet zusätzlich am Lauftag eine Überfahrt nach Norddeich um 23.00 Uhr an. Wir hatten unsere Fahrräder mit und waren damit schnell in der Stadt; sonst sind es 15 Gehminuten. Start und Ziel in der Innenstadt; Siegerehrung auf dem Schulhof der Grundschule mit One-Man-Band sowie Bier und Getränkestände. Alles total schön gedacht, …..bei einer lauen Sommernacht, aber es regnete immer, immer wieder. Start für die 5.000 Meterstrecke um 19.45 Uhr; wir die 10.000 Meteraspiranten, eine Viertelstunde später. Es war ein Rundparcours durch die engen Gassen der Innenstadt, den Kurpark, entlang der Hafenstraße und auf Höhe der Georgshöhe auf die Strandpromenade. Wir mußten diese Runde zweimal durchlaufen. Der Wind blies den 1.388 Teilnehmern am Wasser ordentlich entgegen und so manche Kopfbedeckung suchte sich ihren eigenen Weg. Dafür hatten wir Rückenwind Richtung Zieleinlauf. Vorsicht war geboten in den vielen engen Kurven; die Nässe hatte die Klinker schmierig glatt gemacht. Trotz der vielen Regenschauer waren doch viele Interessierte an der Strecke.
Der Sieger in meiner Altersklasse hatte in 2008, 44:56,00 Minuten gebraucht. Eine Klassezeit, die ich nie erreichen konnte. Die spannende Frage war, ist er am
Start? …..ja, war er. Aber zwischenzeitlich zur AK M 70 gewechselt und hat seine AK mit 45:44,50 Minuten gewonnen.
Wenn man überhaupt erfahren wollte, welche Plazierung man erreicht hatte, sie wurden nach und nach von einem AOK-Angestellten in “seiner Geschäftsstelle”, etwa 100 Meter von der Grundschule entfernt, von innen akribisch sauber und ordentlich an die Fenster geklebt und wir, die Läufer standen draußen im Regen!!! Nicht so toll, diese Regelung. Bei der Siegerehrung traf ich denn auch Frank, mit einer/seiner kleinen Truppe von der LG Bremen-Nord. Er kam mit 34:36,30 Minuten in M 40 auf den 2. Platz. Er hat sich sofort auf den Weg zur letzten Fähre gemacht und dürfte so gegen 3.00 Uhr in Bremen angekommen sein! Der Sieger in M 60, Peter Henkes von Norderney benötigte nur 40:41,40 Minuten; ich konnte meine Altersklasse M 65 mit 46:58,40 Minuten gewinnen. Den 2. Platz erreichte Jakobus Willms, vom TV Aurich-Ost in 51:27,60 Minuten; den 3. Platz gewann Klaus Mohnsame vom Wardenburger TV in 51:28,40 Minuten. Absoluter Sieger wurde Robert Schulte vom SG Wenden in 33:20,20 Minuten.
Wir haben die anschließenden Tage zum Wandern und Radfahren genutzt und sind durch die Dünen bis zum Ostende der Insel gewandert. Dort liegen noch die Reste eines Schiffwracks und nur 30 Meter entfernt um die 50 Seehunde; zurück am Strand entlang, mit kurzen Badestopps; ein Tagesausflug.
Dieter Cossen

25. Schweriner-Fünf-Seen-Lauf

AK Sieg und BUGA in Schwerin 
 Mit einem “Ehrenstart” für alle Strecken vor der Senatskanzlei, langsamer Einlaufphase über 1.500 Meter zur Marstallhalbinsel über den BUGA-Pontonsteg von 325 Metern zur anderen Seite des Schweriner Sees und durch ein Teilstück der BUGA, da hatten sich die Veranstalter zum Jubiläumslauf etwas besonderes einfallen lassen.
Der eigentliche sportliche Höhepunkt für mich nach 20 Jahren der erstmaligen Teilnahme, war zwar, wie bei jedem Wettkampf, erhofft aber so nicht planbar und kam erst ein paar Stunden später. In der Vorbereitung zum Lauf liefen mir dann auch noch 7 Teilnehmer aus Wilstedt über den Weg, mit Ausnahme von Klaus Wendelken der mit mir startete, hatten die sich für die 10 Kilometer entschieden. Die 3 Frauen liefen zwischen 1:03 - 1:08 Stunden; die Männer von 0:54-01.07 Stunden. Hier waren 1.623 Teilnehmer am Start. Es siegte Christoph Hintz, Peckatel, in 33:07 Minuten. Vom BUGA-Spielplatz ging es dann bei 28 Grad Celsius am 4. Juli um 10.40 Uhr für mich und weitere 1.463  Teilnehmer, davon 62 in meiner Altersklasse,  auf die 15 Kilometerstrecke. Nach 1:11:01 Stunden war die Strapaze für mich vorbei; einige mußten ausscheiden und zum Teil auch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen; ebenso hatten wegen der Hitze, viele noch am Veranstaltungstag von 30 auf 15 Kilometer umgemeldet. Der Sieger, Dennis Mehlfeld aus Lübeck war nach 52:32 Minuten im Ziel. Klaus, auch mein Alter, brauchte für diesen schweren Lauf 1:55:55 Stunden.
Um 12:55 Uhr war es dann soweit, ich hörte über den Lautsprecher, was ich schon auf der Ergebnisliste gelesen hatte:  ”25. Schweriner 5 Seenlauf, Siegerehrung 15 Km, Wertungsklasse M 5; 1 . Platz, Dieter Cossen, Wilstedt in 1:11:01 Stunden”. Ich wurde reichlich beschenkt. Den 2. Platz erreichte Günter Kellermann, Potsdam in 1:13:30, den 3. Platz Hans-Joachim Schulze, Berlin in 1:15:14 Stunden. Erstmalig habe ich mit Heiner Keuntje, Worpswede,  1989 am Schweriner Lauf, noch zu DDR-Zeiten, teilgenommen. Damals landete ich mit 1:03:44 Stunden “unter ferner liefen”. Aber im Anschluß mit einer tollen Fete mit Schnaps aus Pillengläschen und Erbsensuppe aus der Gulaschkanone der Volkspolizei !!!!
Statt Sportlerball oder Oper  sind wir dann am Spätnachmittag um 18.00 Uhr bis zum Sonnenuntergang zur BUGA gegangen; dann ist auch Ruhe im weiten Gelände; Zeit um sich auch Details anzusehen. Unmittelbar am Ausgang beim Schweriner Schloß, hörten wir noch den Beginn “Die Zauberflöte”. Wie gesagt Schwerin ist immer eine Reise wert, alles zu seiner Zeit,  nur auf den Mix kommt es dabei an.
Dieter Cossen

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