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Volkslauf rund um die Wingst 2010 / Duathlon

Duathlon rund um die Wingst

Bei Ankunft in der Wingst trafen Hans-Hermann und Lüder auf Anneke, die unsere Sportskameraden Rainer Schröder und  Uwe Dauter begleitet hat. Die beiden hatten gerade ein richtig schön anstrengenden Duathlon hinter sich: 4 Runden a 2km Crosslauf auf einem sehr hügeligem Gelände - Dann 20 km Rad und noch mal 2 Runden durchs Gelände. Rainer konnte mit Uwe Radfahrkünsten nicht mithalten - dafür hatte Uwe beim Laufen das Nachsehen. Am Ende hatte Rainer hauchdünn auf der Schlussgeraden bei diesem Privatduell die Nase vorn. Weitere Ergebnisse vom Duathlon liegen mir leider noch nicht vor.Sportheim in der Wingst

Zwei gleiche Ergebnisse mit unterschiedlicher Bewertung

Beim anschliessenden Halbmarathon haben Hans-Hermann und Lüder fast das gleiche Ergebnis erzielt. Hans-Hermann war sichtlich zufrieden- ich war genau das Gegenteil - Warum?
Hans-Hermann hatte sich auf der landschaftlich schönen aber mit reichlich Steigungen versehenen Strecke für den Halbmarathon vorsichtigerweise zwei Stunden vorgenommen und hat diese Zeit um fünf Minuten bei weitem übertroffen und hatte das Gefühl es noch viel besser zu können - war also zufrieden mit seiner Leistung.

Ich hatte mir die Strecke als letzten Abschlusstest für den Bremen Marathon vorgenommen und mir schon so etwas wie eine 1:45 vorgestellt. Das lief auch bis 13km ganz gut aber dann kam der böse kleine Mann mit dem Hammer und futsch war die Zeit und vor allem die Sicherheit für den bevorstehenden Marathon. Aber wie heisst es immer so schön: “Nach dem Lauf ist vor dem Lauf und die Hoffnung stirbt zuletzt.”

Ausschnitt aus der Tabelle mit unseren Ergebnissen:
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28 1336 Busekros, Lüder SV Hepstedt/Breddorf 59 M50 3 1:52:29,8
30 1340 Bohling, Hans-Hermann SV Hepstedt/Breddorf 54 M55 3 1:54:55,9
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weitere Ergebnisse findet Ihr hier: www.vflwingst.de

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1150 Jahre Wilstedt

Op son Fortbewegungsmittel wie de Vorlese-Opa vom Böckereförderverein ut Tarms kannst du nur klor komen, wenn du so loppen kannst,wie Dieter Cossen von de Löppers ut Heps und  Breddorp.

Dieter auf dem Laufrad


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AOK-Vorbereitungslauf am 29.08.2010 am Werdersee Bremen

Auch am Sonntag, den 29.08.2010 machten sich wieder viele unserer Läufer auf den Weg, um am Werdersee in Bremen am 3. AOK-Vorbereitungslauf teilzunehmen. Ab 8 Uhr ging es los und wieder konnte ein 5km langer Rundkurs beliebig oft gelaufen werden. Für die Verpflegung an der Strecke und auch das Wohl nach dem Lauf war wie immer gut gesorgt.

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Weitere Fotos findet Ihr bei  

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41. Straßenlauf “Rund um Wanna”

Glinsmanns Familienausflug nach Wanna hat sich gelohnt:

Andrea gewinnt ihre Altersklasse in der W30 beim
10 000 m Lauf:

39 Glinsmann Andrea 1976 W 30 1 SV Hepstedt-Breddorf 53:06

Carsten siegt einsam und alleine beim
Halbmarathon:

1 Glinsmann Carsten 1974 M 35 1 SV Hepstedt-Breddorf 1:18:51

Weitere Ergebnisse findet ihr in Wanna.

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4. Koenen Benefizlauf

Bei idealem Wetter fand in Debstedt der 4. Koenen Benefizlauf statt. Auf einer fünf Kilometer-Runde konnte man sich aussuchen 5, 10 oder 15km amtlich vermessen zu laufen.
Da der Koenen Benefizlauf anscheinend keine Kracks anzieht, konnte ich mit der so lala-zeit von 46:13 den 6. Platz erzielen. Dafür wurde für die Behinderten-Initiative “FRED” gespendet. Also alles in allem ein gelungener Sonntagvormittag. (Jedenfalls wohl besser als für manchen Breddorfer Schützen!)

Platz StNr Name, Vorname Kl.Pl. Kl Verein / Ort Zeit
1. 3326 Nischler, Frank1. Senioren M45 OSC Bremerhaven 42:06
2. 3343 Preine, Gerrit 2. Senioren M45 Marathonclub Walsrode 43:27
3. 3321 Lehnacker, Marco 1. Senioren M40 SFL Bremerhaven 43:53
4. 3302 Barkhorn, Heiko 1. Senioren M50 TSV Debstedt 44:34
5. 3317 Hessenius, Onno 3 Senioren M45 TSV Wulsdorf 45:11
6. 3346 Busekros, Lüder 2. Senioren M50 SV Hepstedt-Breddorf 46:13

Weitere Ergebnisse hier schauen: klick mich an!

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AOK-Vorbereitungslauf am 08.08.2010 im Bürgerpark Bremen

Am Sonntag den 8. August fand der zweite von drei Vorbereitungsläufen für den diesjährigen Bremen Marathon statt. Ungezwungen und in lockerer Atmosphäre bietet Sport-Ziel die Möglichkeit mit diesen Trainingsläufen abwechslungsreiche und interessante Laufstrecken in Bremen kennen zu lernen. Gelaufen wird jeweils eine 5 km Runde, die beliebig oft wiederholt werden kann. Treffpunkt an diesem Sonntag war der Bremer Bürgerpark  - ab 8 Uhr gings los und für die Verpflegung an der Strecke und das Wohl nach dem Lauf war wie immer gut gesorgt.

Auch viele von unseren Läufern haben sich an diesem Tag früh auf den Weg gemacht um ihre Trainingsrunden zu drehen.

RESPEKT :-)

Ina

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40 Jahre “Rund um Wellen” Marathon und immer noch Top

Nun schon 40 Jahre veranstaltet der TSV Wellen den Volkslauf “Rund um Wellen”, eine der ältesten Marathonveranstaltungen in Deutschland die durchgehend stattgefunden haben (lt. Wikipedia der drittälteste s. Link). An dieser Veranstaltung ist einfach alles gut. Hier nur einige Punkte die mir spontan einfallen:
- Anmeldung unbürokratisch bis fünf Minuten vor Start noch möglich.
- Eine bilderbuchschöne Laufstrecke.
- Wasserversorgung, da wo es  wichtig ist, alle 2 1/2 km und das bei
- 5 Eur / 8 Eur Startgeld für den Halbmarathon / Marathon
- Freundliche Atmosphäre - Schnelle Siegerehrung und noch vieles mehr.

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und macht weiter so!

Die Marathonrunde ist recht anspruchsvoll. Einmal wegen der höheren Sommer-Temperaturen und vor allem wegen der Höhenunterschiede auf der Strecke (s. das Höhenprofil der Marathonstrecke)

Hoehenprofil
Höhenprofil der Marathonstrecke “Rund um Wellen”

Um so stolzer bin ich auf die 1:45:23 Halbmarathon Platz 13/44 Lüder Busekros . Weitere Ergebnisse findet ihr auf der Seite des Veranstalters: TSV Wellen.

Ich hoffe nächstes Jahr wieder ein paar mehr Läufer von Hepstedt/Breddorf nach Wellen zu locken.

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Swissalpine Marathon in Davos

start-sunnibergbrucke.jpgklettergerust.jpg

Start Sunnibergbrücke                                 Klettergerüst als Brücke

Der größte Ultra-Berglauf der Welt lockte am 31. Juli  5.913 Läufer aus 50 verschiedenen Nationen nach Davos. Acht verschiedene Laufdisziplinen von 11,3 Kilometer bis zur ultimativen Herausforderung in hochalpinem Gelände, der Königsdisziplin über 78,5 Kilometer und einem Höhenunterschied von 2.260 Meter, machen den Swissalpine zum unvergesslichen Event für Läufer und Zuschauer. Nach der Teilnahme am “Sibirien Ice Marathon” in Omsk 2009, war mein Ziel in 2010, Davos in den Schweizer Alpen, 1.560 Meter über dem Meeresspiegel, mit der Teilnahme von weiteren 1.004 Läufern am Halbmarathon.  Bei besten Bedingungen, schönem Wetter und idealsten Temperaturen war der Start um 14:05 Uhr auf der spektakulären Sunnibergbrücke in  Klosters, OT Büel. Bis zum Ziel, dem Sportzentrum in Davos war der Höhenunterschied von +680 m bis -190 m. Der größte Anstieg war gleich zu Beginn, als wir  von der Brücke abbogen auf einen schmalen Schotterweg hinein in  die Naturwelt der Schweizer Alpen mit 14%. Der maximale Höhenunterschied war nach 12,5 Kilometern in dem Örtchen Wolfgang, nach einem Anstieg von 6,25 %, zu überwinden. Ich hatte mir die Erfahrungen meiner Lauffreunde und Triathleten Rainer und Hermann zu Nutze gemacht und mich persönlich mit Wasser, plus einer Messerspitze Salz und 3 mal 70 g Kohlenhydrat-Energiegel als Zusatzverpflegung eingedeckt, wenn nach den Erfahrungen mein eigener Energietank bei derartigen Anstrengungen nach 75-90 Minuten aufgebraucht ist. Die Laufstrecke, mit Ausnahme von zwei Abschnitten von je ca. 1,5 Kilometer in Asphalt, war, wie in der Ausschreibung so präzise

streckenverlauf1.jpglaufstrecke-bei-klosters.jpgzieleinlauf-davos-2010.jpg

die Strecke                                  bei Klosters              Zieleinlauf

geschrieben “Naturstrasse”; da  war zum Teil diszipliniertes Laufen in Reihe auf holprigen, baumwurzeldurchzogenen Pfaden, links zum Teil wunderschöne Blicke in die Täler, rechts der bewaldete Berg oder umgekehrt angesagt. “Abwechslungsreich und spannend” war die Strecke, um es kurz und auf den Punkt zu bringen. Nicht unproblematisch, Straßenüberquerungen aus Stahlrohrgerüsten mit unterschiedlichen  Stufenhöhen bei Kilometer 15,5, dort hatte ich schon nach knapp 6 Kilometern 43 Minuten verbraucht und 5 Kilometer vor dem Ziel. Insbesondere bei diese Hürde im Ort  Stilli, wenn die Geschmeidigkeit der Bewegungen nachläßt, war eine Verletzungsgefahr gegeben. Aber alle Anstrengungen und Strapazen sind bekanntlich im Ziel vergessen, wenn man seinen Namen über Lautsprecher hört und von dem eigenen Fan empfangen und beglückwünscht wird. Ich habe die Strecke besiegt, allerdings dafür 2:35:37 Stunden gebracht, das ist ein guter Mittelplatz von 13 Finishern in der Altersklasse 65 und noch ein besserer, mit Platz 461 im Gesamtfeld. Natürlich wäre ich gerne früher im Davoser Sportstadion aufgetaucht, aber die nicht gerade läuferfreundlichen Wetterbedingungen im Vorfeld und Verletzungen ließen die Umsetzung des Trainingsplanes von Konrad Lange auf der Grundlage der Leistungsdiagnostik nicht zu. Aber das Geländeprofil war eben auch anders, als das meiner Trainingsstrecke Wilstedt-Buchholz-Quelkhorn-Otterstedt Dipshorn- Wilstedt! Gewonnen hat diesen Halbmarathon in den Schweizer Bergen, der Langlauf Olympiasieger von 2010 in Vancouver über 15 Kilometer, der Schweizer Dario Cologna, AK 20,  in 1:20:48 Stunden. Mein unmittelbarer Konkurrent in AK M 65 war der Schweizer Hans Baumann. Er gewann unsere Altersklasse in 1:56:23 Stunden; Hut ab und bravo. Aber der hat auch die Alpen als Trainingsgelände vor der Tür, während ich wöchentlich den “Holzberg” zwischen Wilstedt und Buchholz, in Ausnahmefällen der “Weyerberg” in Worpswede bezwinge.

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6. Bremerhavener City-Marathon

Beim 6. Bremerhavener City-Marathon haben Carsten und Lüder teilgenommen. Carsten hat einen einsamen Vormittag in offener Landschaft vollbracht: Marco Tammen und Horst Wittmershaus  waren ihm unerreichbar enteilt und hinter ihm war eine zwei Minuten Lücke. So konnte er in aller Ruhe sich den dritten Treppchen-Platz sichern und mir auch noch entgegenlaufen. Für mich hats immerhin zu einem10.Platz von 36 M50 Teilnehmern gereicht - garnicht so schlecht.
Leider war ich gerade Duschen als Carsten auf dem Treppchen Stand. Daher gibts kein Foto sondern nur unsere Ergebnisse:

  Platz M W Nr. Name Nation AK-Platz AK Verein   Netto  
1 1 1 1361 Wittmershaus, Horst DE 1 M40 SC Weyhe 01:13:19 01:13:18 Details
2 2 2   1331 Tammen, Marco DE 1 M35 SV Teutonia Stapelmoor 01:15:39 01:15:38 Details
3 3 3 1101 Glinsmann, Carsten DE 2 M35 SV Eintracht Hepstedt/Bre 01:17:31 01:17:31 Details

1 14   1053  Busekros, Lüder DE 10  M50  SV Eintracht Hepstedt/Bre    01:41:53   Details

Ein kleine persönliche Fussnote:
Der Veranstallter hat beim 6. Lauf den Startzeitpunkt von Abends auf Morgens verlegt. Ich habe keinen Läufer gefunden, der das als gut empfunden hat. Der neue Streckenverlauf des Bremerhaven Marathon: Raus aus der Stadt entlang der Geeste - durch den Bürgerpark - über die Autobahn Richtung Reinkenheide - Quer durch die Walachhei. Es gibt nur grüne Wiesen. Zuschauer sind Kaninchen und Kühe - Nix mehr mit City-Marathon.  Auch Getränkestände gibt es nicht mehr. Nur einer nach 8km Durststrecke. So stellt man sich keinen Stadtmarathon vor! Ich habe keinen Läufer gefunden, der das als gut empfunden hat - Nur der Veranstallter scheint sich selbst zu loben. Entschädigt wurde man dadurch, dass  die Halbmarathonstrecke von 21,1 km auf 20,6 km verkürzt wurde. (Ich bin mit GPS gelaufen und das wurde mir von einem anderen GPS-Besitzer bestätigt: Zwischen km 20 und 21 waren nur 500m - wie schön für einen Selbstbetrug!)

Mein persöhnliches Fazit: Diesem Marathon würde ich auch als alter Bremerhavener keine Empfehlung mehr aussprechen. Schade!

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Schweriner 5 Seen Lauf 2010

Laufen, Oper, Fahrrad fahren!

am 03. Juli fand der 26. Schweriner Fünf-Seen-Lauf statt.  Wir hatten unser Domizil in der Pension “Villa Undine”, 50 Meter vom Schweriner See, 50 Meter von der Laufstrecke, 5 Minuten mit dem Rad zum Start oder Innenstadt. Voll ausgebucht von Läufern. Ein idealer Ausgangspunkt für unsere Aktivitäten. Zum Beispiel von Jürgen Starke aus Berlin der inzwischen 26 Schweriner  Fünf-Seen-Läufe absolviert hat. Es war eine Hitzeschlacht, die die Läufer und Helfer zu bestehen hatten. Beim Start um 10:00 Uhr zeigte das Thermometer schon 27 Grad Celsius an, im Ziel waren es 34,5 Grad. Das blieb nicht ohne Folgen, auf den letzten Anstiegen kippten die Aktiven reihenweise aus den Laufschuhen. 45 Läufer und Läuferinnen mußten im Sanitätszelt behandelt werden, für drei davon führte der Weg in die Schweriner Klinik. Wie der Veranstalter informierte, hatten zudem wohl viele freiwillig auf die Hitzeschlacht verzichtet. Von den 4.400 gemeldeten Teilnehmern waren schlußendlich 3.246 aktenkundig im Ziel. Diejenigen, die sich nach 10 oder 15 bzw. 30 Kilometern über den letzten Anstieg ins Ziel quälten, waren erschöpft, aber auch glücklich. Ich hatte für die 15 Kilometerstrecke gut vorbereitet, gut trainiert aber auch zusätzlich noch eine gefüllte Wasserflasche mit einer kleinen Messerspitze Salz versehen, am Mann. Auch ich mußte in den Lankower Bergen teilweise gehen und mit ansehen, wie teilweise 200 Metern vor dem Ziel, es einigen nicht mehr möglich war, nur zu gehen! So auch der Sieger von 2004-2008 in meiner Altersklasse, Winfried Rehle aus Schwerin, auch er hatte wahrscheinlich zuwenig getrunken.Umso erfreuter war ich, als ich am Aushang der Ergebnislisten von einer sehr guten Plazierung, dem ersten Platz in der Wertungsklasse M 5 in 1:18:25 Stunden erfuhr. Den 2. Platz erreichte Siegfried Klose aus Burg in 1:20:29 , den 3. Platz Hartwig Volz aus Celle in 1:20:25 Stunden. Die schnellste Frau in der Wertungsklasse W 5 war Ilona Wißmannn aus Bienenbüttel, sie benötigte  1:34:17 Stunden. Absoluter Sieger über 15 Kilometer wurde Erik Halm, Lübesee, in 58:10 Minuten; bei den Frauen wurde das Diana Lehmann in 1:02:46 Stunden aus Potsdam. 

Sonntagabend, 21:00, open air, im Rahmen der Schlossfestspiele,  ”Die Macht des Schicksals” von Giuseppe Verdi; die wohl melodienreichste Oper Verdis. Mit vielen prachtvollen und farbenreichen Chorsszenen. Aber was wäre eine Oper ohne Mordszene. So auch hier: Durch einen versehentlichen Schuß, stirbt der Vater  Leonoras, die sich daraufhin mit ihrem geliebten Alvaro auf die Flucht begeben muß……!

Montag und Dienstag: Statt zu Fuß haben wir dann Schwerin und umzu, insbesondere die Seenlandschaft mit unseren Rädern erkundet. Dabei ist mir die Ortschaft Raben-Steinfeld und der Rad -und Wanderweg durch das Naturschutzgebiet von Görslow nach Raben -Steinfeld, direkt entlang an der Ostseite des Schweriner-Sees, in guter Erinnerung geblieben.

Und 2011, da fällt der Startschuß zum Schweriner-Fünf-Seen-Lauf am 02.07. und die Schloßfestspiele zeigen “Der Freischütz”.

Wie schon wiederholt gesagt: Auf den Mix kommt es an!

Dieter